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Steuermodell belastet lizenzierte Anbieter und fördert illegales Glücksspiel

Geschrieben von Kai Albrecht · 16.9.2026

Steuermodell belastet lizenzierte Anbieter und fördert illegales Glücksspiel

Analyse des deutschen Glücksspielmarktes mit Fokus auf Steuermodelle und RTP-Werte

DIW Econ Untersuchung deckt Unterschiede bei der Spielerückgabe auf

Die Analyse von DIW Econ zeigt, dass das deutsche Steuermodell für lizenzierte Glücksspielanbieter die effektive Rückzahlungsquote auf etwa 89 Prozent senkt, während illegale Anbieter weiterhin Raten von rund 95 Prozent bieten, und dieser Unterschied treibt Spieler verstärkt in den unregulierten Bereich. Experten haben die Daten ausgewertet und dabei festgestellt, dass Spieler mit denselben Einsätzen bei höheren RTP-Werten deutlich länger spielen können, was den Wechsel zu nicht lizenzierten Plattformen begünstigt. Die Studie konzentriert sich ausschließlich auf diese Dynamik und verweist auf die Auswirkungen des Steuersystems, das auf lizenzierte Betreiber angewendet wird.

Beobachter haben festgestellt, dass die höhere Steuerlast bei legalen Anbietern direkt in die RTP-Berechnung einfließt und so die Attraktivität mindert, während illegale Anbieter ohne diese Abgaben operieren und dadurch bessere Konditionen anbieten können. Die Untersuchung belegt, dass diese Verschiebung seit der Einführung des Glücksspielstaatsvertrags zugenommen hat und den legalen Markt unter Druck setzt. Forscher haben Modelle erstellt, die den direkten Zusammenhang zwischen Steuermodell und Spielerwanderung verdeutlichen, ohne dabei andere Faktoren einzubeziehen.

Auswirkungen auf den Glücksspielstaatsvertrag

Der Glücksspielstaatsvertrag zielt darauf ab, den legalen Markt zu stärken und Spielerschutzmaßnahmen durchzusetzen, doch die DIW Econ Analyse offenbart, dass das aktuelle Steuermodell genau diesen Zielen entgegenwirkt, indem es Spieler in den illegalen Sektor lenkt. Daten aus der Studie zeigen, dass die Wachstumsrate illegaler Anbieter seit der Vertragsumsetzung gestiegen ist, weil die niedrigeren RTP-Werte im legalen Bereich zu kürzeren Spielzeiten führen. Forscher haben diese Entwicklung anhand von Marktstatistiken nachvollzogen und dabei betont, dass die steuerliche Belastung als zentraler Treiber identifiziert wurde.

Behörden und Marktteilnehmer haben die Ergebnisse zur Kenntnis genommen, und die Analyse weist darauf hin, dass weitere Anpassungen notwendig sind, um die Wettbewerbsfähigkeit der lizenzierten Anbieter zu verbessern. Die Studie enthält Vergleiche, die belegen, wie Spieler mit identischen Budgets bei illegalen Anbietern mehr Runden absolvieren können, was die Nachfrage nach regulierten Angeboten reduziert. Im September 2026 haben Experten diese Zahlen erneut geprüft und bestätigt, dass die Kluft zwischen den Märkten weiter besteht.

Vergleich von RTP-Werten im legalen und illegalen Glücksspielbereich

Marktentwicklung und Spielerverhalten

Spieler haben begonnen, ihre Aktivitäten vermehrt auf Plattformen ohne Lizenz zu verlagern, da dort die höheren Rückzahlungsquoten längere Spielzeiten ermöglichen, und diese Verschiebung wird in der DIW Econ Untersuchung als direkte Folge des Steuermodells dargestellt. Die Analyse enthält Beispiele, wie sich die effektiven Kosten pro Spielrunde unterscheiden und warum dies zu einer Abwanderung führt, ohne dass subjektive Bewertungen vorgenommen werden. Statistiken belegen, dass der illegale Sektor dadurch expandiert, während der legale Markt Anteile verliert.

Marktdaten aus der Studie verdeutlichen, dass die RTP-Differenz von sechs Prozentpunkten spürbare Auswirkungen auf die Dauer der Spielsession hat, und Forscher haben diese Effekte mathematisch modelliert. Die Untersuchung zeigt zudem, dass Anbieter im legalen Bereich trotz Einhaltung aller Vorgaben des Glücksspielstaatsvertrags mit Wettbewerbsnachteilen konfrontiert sind. Beobachter haben diese Muster über mehrere Quartale hinweg verfolgt und die Ergebnisse dokumentiert.

Schlussfolgerungen der Analyse

Die DIW Econ Studie fasst zusammen, dass das bestehende Steuermodell den illegalen Markt begünstigt und damit die Ziele des Glücksspielstaatsvertrags unterläuft, und diese Feststellung basiert auf den ermittelten RTP-Werten sowie dem beobachteten Spielerverhalten. Experten empfehlen keine spezifischen Änderungen, sondern legen die Fakten vor, damit Entscheidungsträger die Situation bewerten können. Die Analyse bleibt auf diese eine Dynamik beschränkt und integriert keine weiteren Themen.

Abschließend stellt die Untersuchung fest, dass die RTP-Unterschiede messbar sind und zu einer Verlagerung der Spielaktivitäten führen, während der legale Markt weiterhin unter den steuerlichen Rahmenbedingungen operiert. Die vollständige Studie bietet detaillierte Tabellen und Berechnungen, die diese Zusammenhänge belegen.